PEP

Aktiviere deine Selbstwirksamkeit, um emotionale Blockaden, ungute Gefühle oder Stress schnell zu regulieren

Gefühle sitzen nicht nur im Kopf. Du spürst sie im Körper. Sie zeigen sich direkt, ohne Umweg über den Verstand. Dein System reagiert sofort, noch bevor du es einordnen kannst.

Enge im Brustbereich, Druck im Bauch, Spannung im Nacken. Manchmal auch zittern auch die Händen, der Atem ist flach oder da ist so eine innere Unruhe, die nicht mehr weggeht.

Dein Körper spricht zu dir. Er zeigt dir, wo etwas nicht stimmt. Und genau dort können wir Dinge verändern.

Bei der Prozess- und Embodiment-fokussierten Psychologie (PEP) arbeiten wir mit Körper und Geist.
Diese Methode verbindet ein Coachinggespräch mit direkter Intervention am Körper. PEP verbindet psychodynamische, systemische, verhaltensspezifische und hypnotische Strategien und Aspekte. Bei PEP verändern wir Dinge im Moment und du spürst es.

So bleibst du nicht im Denken stecken. Wenn Gefühle auftauchen, veränderst du sie direkt, während sie da sind. So verliert das Problem seine Kraft und wird zugänglich.

Wie läuft das konkret ab?

Du denkst beispielsweise an eine belastende Situation. Etwas, das dich stresst, blockiert oder emotional auflädt.
Du spürst, was im Körper passiert. Wo zieht es sich zusammen, wo entsteht Druck, wo wird es eng.
Und dann löst du diese Spannung auf. Schritt für Schritt, während du bei der Situation bleibst.

Und zwar u.a. mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Klopftechniken an bestimmten Körperpunkten. Du aktivierst damit dein Nervensystem direkt mittels bifokaler multisensorischer Stimulationen.
Dabei sprichst du dich selbst gezielt an. Du benennst klar, was da ist, ohne es zu verdrängen.
Und mit Hilfe unterstützender Kraftsätze kannst du dein System stabilisieren und neu ausrichten.

PEP hilft dir zum Beispiel bei:

  • Emotionen wie Wut, Unsicherheit oder Trauer, die sonst schnell überrollen und dich aus dem Gleichgewicht bringen
  • innerem Druck und Perfektionismus, der dich antreibt, aber gleichzeitig erschöpft;
    blockierenden Glaubenssätzen wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich schaffe das nicht“, die dein Handeln unbewusst bremsen
  • Stressreaktionen in bestimmten Situationen, die automatisch ablaufen, obwohl du eigentlich ruhig bleiben willst

Du lernst, dich selbst zu regulieren, auch wenn es gerade intensiv wird. Du bekommst Werkzeuge an die Hand, die einfach sind, aber wirken. Du kannst sie jederzeit im Alltag nutzen, ohne Vorbereitung und ohne äußere Hilfe.

Das bedeutet, du bist nicht mehr abhängig von äußeren Umständen, die dich aus dem Gleichgewicht bringen. Du kannst mitten im Stress anhalten, in deinen Körper gehen und dich selbst wieder in Balance bringen. Schritt für Schritt, direkt im Moment, in dem es zählt.

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